Der Verein IKUA e.V.

Wir über uns

Nach einer langen Vorarbeit über Ziele und Visionen sowie der Ausarbeitung der Vereinssatzung, wurde “Interkulturelle Unternehmer und Akademiker e.V.” im Februar 2006 als gemeinnützig anerkannter Verein in Essen gegründet.

Die Eröffnungsveranstaltung fand im Folkwang Museum in Essen statt. Es konnten hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßt werden.

Ideen und Ziele

IKUA e.V. ist aus der Idee entstanden, die wirtschaftlichen Interessen von Unternehmern und Akademikern mit Migrationshintergrund zu vertreten. Gemäß dem Vereinsslogan “United Cultures for Economy” soll die Zusammenarbeit aller Unternehmer, d.h. sowohl der deutschstämmigen als auch der Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte, gefördert werden, um den wirtschaftlichen Erfolg gemeinsam anzukurbeln.

Allein in Essen beträgt die Zahl der in den verschiedensten Branchen tätigen Unternehmer/-innen aus der Migrantenökonomie über 6000. In dieser Statistik sind die eingebürgerten Selbstständigen noch gar nicht erfasst. Um das immense Potential dieser Geschäftsleute zu erkennen und zu nutzen, möchten wir dazu beitragen, die Abschottung innerhalb der eigenen Gesellschaft zu überwinden und mit Klischees aufzuräumen.

Das IKUA Netzwerk

Ein sinnvolles Netzwerk bietet IKUA e.V. dadurch, dass Unternehmer und Akademiker zusammenarbeiten. Die Unternehmer bieten Erfahrungen aus der Praxis, die Akademiker dagegen theoretisches Wissen.

IKUA e.V. schafft die Plattform, die den Erfahrungsaustausch ermöglicht und dadurch z.B. in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer wirtschaftlichen Erfolg initiiert. In diesem Rahmen fanden bereits zwei Unternehmer-Workshops statt.

Zwei Projekte zur Stärkung der Ethnischen Ökonomie, die IKUA e.V. im Rahmen des Programms “Lokales Kapital für soziale Zwecke – LOS” beantragt hat, hoffen wir Ihnen bald vorstellen zu können.

Zusammenfassung unser Ziele:

  • Vernetzung kleinerer und mittlerer Unternehmen im Ruhrgebiet
  • Stärkung der Betriebe von Migrantinnen und Migranten
  • Aktivierung des Ausbildungs- und Arbeitspotentials in Migrantenunternehmen
  • Sensibilisierung der Behörden und Institutionen für die Belange von MigrantInnen
  • Organisation von Fachtagungen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops

Kooperation und Erfahrungsaustausch mit anderen Netzwerken, Institutionen und Organisationen